Wir sind die Republik. Wir liefern Journalismus – mit Sorgfalt, mit Tiefe, mit Witz, aber ohne Werbung. Unser Ziel ist, Ihnen das Wesentliche zu liefern. Also nicht das Wetter, sondern das Klima. Denn wir wollen Ihre Zeit nicht mit Unfug verschwenden. Wollen Sie täglich das Beste, was wir zustande bringen?

Entwicklungslabor

Wir haben vorgelegt – jetzt sind Sie dran!

Verbessern Sie die Republik mit Ihrer Kritik und Ihren Ideen.

Von Ihrem Expeditionsteam, 15.01.2018

Sie hatten die Neugier und den Mut, bei uns an Bord zu kommen. Ohne Kenntnis des Produkts. Nun, hier ist die Republik – jedenfalls ihre erste Version. Wir starten in Stufen – und werden das Magazin in den nächsten Wochen und Monaten weiter ausbauen. Und Dinge weiterentwickeln, verändern, verbessern.

Dabei wären wir froh über Ihre Hilfe. Also froh über alle Kritik, alle Vorschläge und Verbesserungsideen. Deshalb hier unsere Fragen:

  • Was gefällt, was missfällt Ihnen?

  • Was fehlt?

  • Was funktioniert? Was nicht?

Damit wir uns austauschen können, haben wir ein Debatten-Tool entwickelt. Auch das ist die erste Version. Gemeinsam wollen wir herausfinden, was eine fruchtbare Online-Debatte auszeichnet – inhaltlich und technisch.

Versprechen können wir dabei: Wir werden auf Sie hören. Die erste Bilanz zu Ihren Vorschlägen ziehen wir nach zwei Wochen, Ende Januar. Und dann in regelmässigen Abständen.

Hier finden Sie übrigens die Gebrauchsanleitung für die Republik. Und hier Antworten auf die meist gestellten Fragen (FAQ).

Technische Probleme helfen wir gerne lösen – schreiben Sie uns auf kontakt@republik.ch

Wir danken Ihnen für Ihre Ideen, Ihre Kritik, Ihre Zeit!

P.S.: Vielen Dank für die zahlreichen Beiträge. Ab sofort können Sie Ihre Anregungen, Ihre Ideen und Kritik hier anbringen.

Wenn Sie gerade da sind …

… hat Ihnen dieser Beitrag gefallen? Wir sind die Republik. Ein unabhängiges Online-Magazin, das vergangenen Januar gestartet ist. Unser Job ist, Ihnen jeden Tag Artikel zu liefern, die in die Tiefe gehen. Die besten Analysen, Reportagen, Interviews, Kulturrezensionen, Bundeshausnachrichten, die wir hinkriegen. Wollen Sie ab heute jeden Tag das Klügste lesen, was uns einfällt?


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Guten Tag liebe Republik
Vielen Dank für die tolle Republik-Äpp. Ich würde mir in der App nun noch die folgenden Funktionen wünschen:

  1. Einen Button, der die Artikel bspw. der letzten Woche runterlädt, damit diese auch offline gelesen werden könnten.

  2. Eine Möglichkeit, Artikel zu markieren um sie so schneller wieder zu finden.
    Vielen Dank und Gruss, weiter so!

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Wäre schön wenn man auch über den Kanal LinkedIn teilen könnte

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Wenn ich heute Morgen sehe, dass jemand, der lediglich anderen in einem Einzeiler einen guten Morgen wünscht, dafür schon mal locker 15 Likes erhält, aber einer, der meint, dass ihn die Thematisierung der SRG enttäusche mit 150 Dislikes zusammengestaucht wird, dann frage ich mich tatsächlich, was das hier alles soll und ob das bezüglich Irrationalität noch zu überbieten wäre.
Wenn ich dann von der Adrienne Fichter lese, wie sie sich über Grauhaarige, Krawattenträger und "Altfürsten" - sprich auf Grund völlig irrelevanter Aeusserlichkeiten - lustig macht, um dann im gleichen Atemzug unhaltbare Dinge zu behaupten (70% des Datenverkehrs werden durch Google und FB verursacht) und sich - oh Mann - dann noch zu wundern, warum ihr keiner dieser Herre zuhört oder Experte einen Lachkrampf kriegen - dann, mein Freund, bin ich hier tatsächlich auf dem falschen Kanal!
Weil dann sind wir genau dort, wo es hinführt, wenn für die Medienmisere mitverantwortliche Medienschaffende das Gleiche tun, was sie vorher taten. Dann haben wir logischerwiese auch dieselbe journalistische Arroganz und Borniertheit in Grün mit einer netteren Verpackung drum.
Genauso wenig brauche ich 240.-- aus dem Fenster zu werfen, nur um zu einem Club zu gehören, der sich selbst in seinem pomadigen Dünkel gefällt aber sonst nichts Aktionierbares auf die Beine bringt, ausser dass sich interne Mitarbeiter in den Kommentearen ellenlang darüber unterhalten wer jetzt wem, wo und wann einen Kaffee holt. Und DAFUER habe ich bezahlt?? Echt jetzt??
Klar könnte man sagen, für eine Manöver-Kritik sei es noch zu früh. Wenn aber meine durchaus sehr wohlwollende Einstellung beim Start schon innert Kürze derselben, bei Gratismedien einkehrenden Ernüchterung weicht, dann kommt das hier nicht gut (für mich).
Und hier meine ich nicht die eigentlich sehr guten Artikel, sondern die zwar immer sehr netten, aber doch sehr, sehr stark an eine Filterblase erinnernden Kommentare gleichgeschalteter Schleimer, genauso wie die vielen feigen, weil kommentarlosen Dislikes zur Säuberung und Erhaltung eines sich selbst zelebrierenden Hofstaats.

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Als Leserin und als ehemalige Redaktorin (einer Tageszeitung) muss ich der Republik ein grosses Kompliment machen. Immer wieder überrascht sie mich mit ausgezeichneten Beiträgen, die einen echten Mehrwert darstellen. Mir fehlt jedoch ein speziell dafür eingerichteter Link, mit dem ich ganz kurz ein Feedback geben kann, ohne darauf eine Antwort zu erwarten. Eine Art tägliche Blattkritik aus Sicht der "Verlegerin". Manchmal möchte man nämlich ganz spontan etwas dazu sagen, zum Beispiel gestern, als ich am liebsten einen virtuellen Kuss geschickt hätte mit dem Vermerk, genauso wünsche ich mir die Republik. Oder - andersrum - zur Unterhosenglosse, die stilistisch keine Glosse, sondern einfach nur peinlich war, weshalb ich mich gefragt habe, ob der Republik da wohl ein Thema gestorben ist und sie deshalb mit einer Verlegenheitsaktion reagieren musste.

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Guten Morgen, grosses Lob, grosses Kompliment! Ganz pauschal! Keine Kritik, aber eine leise Bitte: Zürich ist wie Hamburg, Medien haben eine eigene Stadt und weil die Republik – wie NZZ, Tägigen, WOZ und SRG – aus Zürich kommt, sollte sie aufpassen, dass lokal nicht national wird. Die Fotoreportage dieser Woche ist wunderschön, die Rosengartenstrasse vielleicht wichtig, aber trotzdem lokal... nochmals, leise Bitte und keine Aufforderung zum billigen Heimat-Sauglatismus à la „SRF bi dä Lüt“.

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Die USA-Reportage ist ganz grosse Klasse! Ich freue mich jeden Tag beim Aufstehen auf die nächste Folge und bin traurig, wenn sie zu Ende gelesen ist. Die Bilder sind absolut super! Die unterschiedlichen Blickwinkel der Autorinnen bereichern die Reportage ungemein und ist für die Leserinnen überaus wertvoll. Auf der persönlichen Ebene tut es mir natürlich leid, dass die Haltungen zu unterschieldich waren, als dass die Meinungsverschiedenheiten hätten überbrückt werden können. Aber genau das ist das Leben und die Realität, und dass solche Gegensätze einmal in solcher Ausführlichkeit schriftlich abgebildet sind, ist wunderschön und selten vorzufinden. Im Normalfall werden Differenzen ja kaschiert und harmonisiert und als Defizit angesehen.
Inhaltlich gibt mir die Reportage genau den lange ersehnten Einblick in das amerikanische Wesen, das mich erst spät begonnen hat zu interessieren. Selber war ich noch nie in den USA und ich habe mich schon lange gefragt, wie diese immense Vielfältigkeit wohl aussieht, die im TV, Nachrichten, Kino, Medien etc. immer wieder angetönt wird aber eben nie in so einer Tiefe, Gründlichkeit und Ungeschminktheit erfasst werden kann. Dass so viele unterschiedliche Menschen mit so unterschiedlichen Leben, Haltungen, Problemen, Interessen und Herausforderungen zu Wort kommen können, ist wunderschön! Und so unberuhigend es auch ist, ich merke, wie ich je länger je mehr nachvollziehen kann, weshalb die politische Situation in den USA ist wie sie ist. Danke herzlich für diese Horizonterweiterung!

Einen Vorschlag für künftige Weiterentwicklungen hätte ich: Es wäre grossartig, wenn alle Artikel auch in "Hörbuch-Version" verfügbar wären. Das lange Lesen am Bildschirm ermüdet und ist zum Teil im Alltag schwer unterzubringen. Die Länge der Artikel finde ich jedoch positiv! Wenn man die Artikel in einem gängigen Audio-Format "hören" könnte, wäre das der Hit!

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Schön seid ihr da :) Alles Gute zum Start.

Ich fände es noch schön, wenn irgendwo ersichtlich wäre, wenn jemand auf einen Kommentar von mir antwortet. Auch ist es relativ umständlich, wieder zu einer Diskussion zu finden, an der man beteiligt ist. Ich kann zwar bei meinem Profil sehen, welche Beiträge ich verfasst habe, wenn ich aber auf den Link klicke, komme ich nicht direkt dahin, sondern einfach auf die Diskussions-Seite. Von dort aus muss ich mich dann auf die Suche nach meinem Kommentar und etwaige Reaktionen darauf machen.

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<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hypertext_Markup_Language" target="_blank" rel="noopener">HTML</a> in den Kommentaren für Hyperlinks usw., bitte.

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Ich möchte eine Anregung über die Zeitangaben in der Kommentarfunktion einbringen:

Mich stören diese "vor n Stunden" Angaben ganz fürchterlich, geht das nicht präzise? Ich weiss, das ist irgendwie hip, aber "Heute um 14:03" oder meinetwegen auch "vor 3 Stunden, um 14:03" fände ich gut.
Hintergrund: Wenn dann Antworten kommen frage ich mich, wie schnell sind diese Antworten wohl gekommen (die sind dann alle gerne mal bei "vor 19 Stunden") und ich fange an zu rechnen "oh, das war gestern abend gegen 20 Uhr" oder so.

Zudem: "Editiert" ist gut, dass es angezeigt wird, aber es sollte auch die Zeit dabei stehen, sonst ist nicht klar, ob ein Antwortender sich wohlmöglich auf eine vorherige Version des Kommentars bezieht, den ich jetzt so gar nicht mehr sehen kann. In dem Augenblick sind natürlich auch präzise Angaben wirklich wichtig.

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Die Kolumne <am Gericht> ist für mich als Jus-Student extrem interessant. Hier konnte ich Dinge lernen, die im (vor allem theoretischen) Studium nie angesprochen wurden. Freue mich deshalb jeden Mittwoch wieder einen neuen Einblick in die Gerichtswelt zu erhalten!

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Bitte keine Podcasts ohne ebenfalls veröffentlichten Text! Es ist schade für die vielen guten Ideen, wenn sie vom Bildschirm nicht im eigenen Tempo gelesen werden können und weiterzugeben sind.

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Eine REPubLIK

Meine Befürchtungen haben sich nicht bewahrheitet! Tolle Beiträge. Unterschiedliche Autoren-Typen. Faszinierender US-Trip (was blieb vom Fotografen?). Altersmilder
Biswanger? Kein Dogma! Keine Installation von Leitwölfen aus dem nördlichen Kanton. Weniger Heldenverehrung (Margrit Sorecher), mehr Markus Felber!

Kurzum: Weiter so!

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Ich bin nach wie vor begeistert. Wenn auch bereits mit Lesen im Verzug. Ich mag den Stil, das Launische zwischendurch und nach vier Jahren Druck mit dem einzigen Zugpferd Hoffnung auf diesem Törn in aktuell ja doch ziemlich aufgepeitschten Gewässern und im Endspurt wochenlanger Hochspannung, muss ich über all die Hinweise auf Schlaf oder eben dessen Entzug durchaus schmunzeln. Das macht die Redaktion für mich schlicht sympa und lebendig. - Apropos Navigation: wie wäre es, einfach Sprungmarken einzubauen? Von Wochenrückblick zu Wochenrückblick, da diese Rubrik ja kontant ist. Oder auch von Binswanger zu Binswanger, da ebenfalls konstant wie Uhrwerk. Von da aus dann noch rauf und runter zu wischen, bräuchte dann nicht mehr so sehr viel Zeit. Aber vielleicht bin ich zu spät mit diesem Vorschlag? - Jedenfalls: weiterhin viel Elan und viel Mut. Und gerne auch weiterhin so schön lange Artikel. Ah, ja, über Kultur würde ich mich auch freuen! Sehr sogar.

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Liebe Verlagsmitarbeiter/innen
Ihr macht alles richtig! Eure Auswertung der Leserreaktionen beweist es. Ihr nehmt uns Verleger ernst und leistet tolle Arbeit. Bravo, bitte weiter so.
Nur einen Wunsch habe ich: hört auf immer wieder von fehlendem Schlaf zu klönen. Mütter und andere Berufsgattungen kennen das auch.

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Respekt, Respekt! Es ist nun einfach nicht möglich nachzuprüfen, ob das, was ich hier anmerke, nicht schon einmal vorgebracht wurde. Ich erinnere mich an die Umfrage, welche Textsorten/Inhalte wir bei Republik erhoffen. Dabei war eine nicht unwesentliche Fraktion, die Satire wünschte. Wurde natürlich überstimmt. Und trotzdem... Sie darf alles, ihr frecher Wind wäre weiterhin wünschbar. Auch die Zeichnerin mit dem cute ass-Bild bitte vermehrt zum Zuge kommen lassen! Sodann habe ich mehrmals die Frage gestellt, ob freie Mitarbeit bei Euch möglich ist, Themenvorschläge gemacht, aber keine Antwort bekommen...

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Liebe Republik-Crew

Sorry, ich habe mein Feedback nicht innerhalb von zwei Wochen geschafft, zu viel Achterbahngefühl bei der Lektüre.

Zunächst einmal, falls nicht schon geschehen: Bitte nehmt Euch die Blattkritik von Ariane Tanner zu Herzen. Viel besser kann man es nicht sagen.

Trotzdem ein Versuch in eigenen Worten: Ihr seid angetreten, die Demokratie zu retten. Ich habe mir gedacht: Vermutlich nicht weltweit, eher hier und jetzt. Und habe mir vorgestellt und gewünscht, dass Ihr zielgerichtet Themen aus Schweizer Politik & Gesellschaft aufgreift, um diese dann mit einer gewissen Hartnäckigkeit und in unterschiedlichsten Formen zu bearbeiten.

Die erste Woche war eine Ernüchterung, gedämpft durch Eure höchst charmante Leserumgarnung. Dann eine Reihe von Lichtblicken, und jetzt wieder: Ahem. Gnrrrf. Knrrrks.

Die Lichtblicke: Der Orientierungsrahmen wird ansatzweise erkennbar. Vor allem dank grosser Erklärartikel: Facebook, Fox News, vierte industrielle Revolution & Verteilungsfragen, Verteilungsfragen überhaupt, Eurokrise.

Aber dann die Irritation: Wo sind die grossen Recherchierartikel zu diesen Themen? Weshalb beschleicht mich bei vielen Artikeln der Eindruck, dass vor allem persönliche Steckenpferde geritten und erhellende Lektüreerlebnisse weitervermittelt werden? Wann lerne ich dank Euren Expeditionsteams die unbekannte Welt vor meiner Haustür kennen? Weshalb gibt es nicht auch bei anderen (und etwas weniger offensichtlichen) Themen ein Feuerwerk, wie Ihr es beim WEF geboten habt (eine Reportage, zwei Einordnungen, eine Glosse – und nichts war andernorts in vergleichbarer Qualität zu lesen)? Und wenn das Feuerwerk dann mal gezündet wird… warum ausgerechnet Doping in aller Länge und Breite?

Grosse Fragen nach kurzer Zeit. Dass man noch nicht genau weiss, wo die Reise hingeht, hat seinen Reiz. Aber was Sorgenfalten auf meine Verlegerstirn treibt: Bisher habe ich wenig bis nichts davon gemerkt, dass sich die Crew um mehr Orientierung bemühen würde. In den vergangenen Wochen waren viele Artikel zu lesen, welche die Republik durchaus AUCH machen könnte – wenn das Fundament einmal gelegt ist. Jetzt aber möchte ich vor allem eines: da real thing. Es muss nicht schon morgen da sein. Aber mitzubekommen, dass Ihr darum ringt: das wäre eine grosse Verlegerfreude und -beruhigung.

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Langsam sollten Sie sich etwas einfallen lassen, was Sie mit dem Bandwurm an Artikeln machen wollen. Bandwurm zerlegen und in Wochen-Kästen oder in thematischen Kästen ablegen?

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Nein, nicht schon wieder Doping! Das dachte ich, als ich heute früh den Newsletter las. Gefühlte 70 Prozent. Jedoch sollte man sich nicht nur auf sein Bauchgefühl verlassen. Hier sind die Fakten, basierend auf einer groben Rubrizierung (nicht überlappend) aller bisherigen Artikel im Feed:

Total 67 (100%) - 8 USA, 8 Doping, 8 Schweiz (je 12%), 6 Gericht, 6 Blattkritik (je 9%), 5 Forschung, (7%), 4 Wirtschaft (6%), 3 Wochenbriefing, 3 WEF, 3 Japan (je 4%), 2 Populismus, 2 Facebook, 2 Digitalisierung (je 3%), 1 Psychologie, 1 Migration, 1 Mafia, 1 Kirche, 1 Italien, 1 Deutschland, 1 China (je 1,5%).

Fazit: USA und Doping sind Ausreisser, weil Serien und weil es die Republik erst seit kurzem gibt. Schweiz, Gericht, Forschung und Wirtschaft haben einen verdienten Platz weit vorne. Blattkritik soll vorne sein, solange es an der Republik etwas zu verbessern gibt, und es gibt eine Menge. Die übrige Mischung scheint mir gut gelungen und vielfältig: von Kirche bis Mafia, von Migration bis Populismus, von unseren wichtigsten Nachbarländern bis China und Japan.

Hier, im Sinne der Transparenz, noch meine Rubrizierung:
7.2. Doping, Wirtschaft, Gericht
6.2. Blattkritik, Schweiz
5.2. Doping, Doping, Doping
4.2. Doping
3.2. Schweiz, Japan
2.2. WdWww, Schweiz
1.2. Schweiz, Italien
31.1. Blattkritik, Schweiz, Gericht
29.1. Doping, Doping, Doping, USA, USA, WEF
27.1. Japan, WEF
26.1. Blattkritik, USA, China, WdWww
25.1. Wirtschaft, Kirche
24.1. Blattkritik, USA, Gericht, Schweiz
23.1. WEF, Forschung
22.1. Schweiz, USA, USA, Mafia
20.1. Forschung, Forschung, Japan
19.1. USA, USA, WdWww, Digitalisierung
18.1. Blattkritik, Psychologie, Digitalisierung
17.1. Gericht, Gericht
16.1. Wirtschaft, Blattkritik, Wirtschaft
15.1. Forschung, Forschung, Migration
14.1. Facebook, Gericht, Facebook, Deutschland, Populismus
13.1. Populismus, Schweiz

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Ich habe heute die Amerika serie fertiggelesen, war spannend und interessant, hat mir gut gefallen. Völlig unnötig war allerdings die Beschreibung der Zickereien der beiden Autorinen. Ich bin glücklich, dass ich ein Informationsmedium lesen kann, in welchen nicht steht, dass ein über 80ig jähriger ins Bushäuschen gefahren ist und dessgleichen mehr. Also erspart uns auch die internen Querelen von zwei Kolleginen, das interessiert die Welt nämlich kaum.

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Liebes Expeditionsteam

DIe Republik ist bereits über eine Woche alt. Dazu gratuliere ich euch allen. Ich finde, dass es nun Zeit für eine erste "Lieferanten"-Bewertung (ganz im Sinne meines Berufsfeldes) ist. Eine solche Bewertung erfolgt stets nach den drei KPI's OTIF (on-time-in-full), Qualität und Service. Zusätzlich werden drei Pros/Contras aufgeführt.

KPI's:
OTIF = 100%. Überraschenderweise (ich habe bis Sonntag, 14.01.2018 nicht daran geglaubt) wurde die Republik pünktlich, nach dem im Dezember veranschlagten Datum, gelauncht. Sogar früher, dies zählt aber im Einkauf nicht als positiver Punkt. Somit wurde die on-time erfüllt. Bis dato wurden auch jeden Tag die versprochenen 1-3 Artikel gepostet. Gute Leistung.

Qualität (dies ist eine persönliche Einschätzung, da ich hier leider keine Messzahlen zur Hand habe) = 100%. Die Artikel haben mich bis anhin alle überzeugt. Man erkennt, dass hier Profis am Werk sind. Die teilweise Überlänge stört mich überhaupt nicht. Man kriegt ja jeweils am Wochenende eine Verschnaufpause um den Backlog abzuarbeiten. Diese Woche besonders hervorzuheben ist der Text von Herr Hanimann über Mussie Zerai (das Thema Flüchtlingskrise darf nicht im allgemeinen Medienrauschen untergehen) und Frau Fichters Berichte über die Altfürsten (diese Art Herren und Damen begegnen mir leider auch immer wieder im Berufsleben und sie können sehr negative Wirkung auf die eigene Arbeit haben). Und natürlich Herr Seibt's "Demokratie unter Irrationalen". Ein Artikel der mich immer noch sehr beschäftigt.

Service (dies ist eine persönliche Einschätzung, da ich hier leider keine Messzahlen zur Hand habe) = 90%. Siehe dazu Contra Punkt 2.

Overall (alle drei KPI's werden gleich bewertet) = 96.7%. Hervorragende Leistung. Preis-Leistung passt für mich.

Pro:
+Themenmix. Dieser entspricht genau dem was ich mir erwünscht habe. Ein bunter Mix an Themen und Schreibstylen. Jeden Morgen warte ich gespannt auf den neuen Newsletter um zu sehen mit was ich mich heute beschäftigen kann.

+Layout. Ein sehr schön gewähltes Layout. Ich empfinde es als sehr angenehm die Republik auf meine iPhone zu lesen. Bis zum Start hatte ich bedenken wie das Lesen sein wird, da ich bis anhin eigentlich nur Printmedien las (Reportagen, Die Zeit, etc.). Auch die Farbwahl gefällt mir. Ein durch und durch gelungener Auftritt.

+Gerichtsmittwoch. Der dritten Säule der Demokratie einen eigenen Tag zu widmen ist eine mutige, aber grandiose Idee. Sie ist stets eine der ersten Bereiche einer Demokratie welche attackiert/korrumpiert wird. Ich freue mich auf Berichte aus Schweizer Gerichtssälen.

Contra:

  • Kommentieren. Ich finde die Kommentar/Debattierfunktion sehr gut aufgebaut und sie ist zum Glück nicht anonym (mit Foto und Namen). Dies verhindert sicherlich diese Hasskommentare aus der Anonymität. Aber wieso muss es hier eine like/dislike Funktion geben? Das ist doch der Republik nicht würdig. In ihrem ersten Bericht "Zuckerbergs Monster" sprechen sie doch genau dieses Thema an. Ich möchte mich hier auch gerne zu Themen äussern und nicht angst haben, dass ich hier "dislikes" sammle. Das kann einem ganz schön demotivieren. Nicht alle können sich vielleicht so gut ausdrücken und es mangelt an Grammatik oder sie sind einfach anderer Meinung. Texte mit Pro "No Billag" sammeln hier sehr viele "dislikes" und das ist für mich diese homogene Gruppenbildung welche bei Facebook stattfindet. Wenn man nicht einverstanden ist, dann soll man den Kommentar wiederum kommentieren und nicht anonym "disliken". Die Funktion "Hottest" könnt ihr ja gerne behalten, aber bitte entfernt diese "Mag ich/Mag ich nicht" Funktion.

-IT Service. Ich weiss, dass alle vom Expeditionsteam eine tolle und hervorragende Leistung erbracht haben um das Baby pünktlich auf den Weg zu bringen. Ich kann mir auch vorstellen, dass vor allem die IT Nächte dafür investiert haben. Das Ergebnis ist ja sehr gut. Trotzdem gehen Sprüche wie "Wir kümmern uns drum, sobald jemand von der IT wieder wach ist" nicht. Die Republik wirtschaftet in einem sehr schwierigen und umkämpften Feld und solche Aussagen sind zwar ehrlich (danke dafür) aber ein absolutes "No Go". Handy vor, Nummer wählen und einer der IT-Nerds herrufen (wenn es auch die Chefin persönlich ist) oder wenigstens den zweiten Satzteil "sobald jemand von der IT wieder wach ist" weglassen.

-Newsletter. Da ich um sieben bereits bei der Arbeit bin würde ich es begrüssen wenn der Newsletter schon früher kommt. ERLEDIGT. Danke!

Nochmals Gratulation zu dieser fantastischen Leistung. Ihr habt euch die Messlatte nach der ersten Woche schon sehr hoch gesetzt. Dies verpflichtet euch weiterhin eine so gute Performance zu bieten. Ich bin gespannt.

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Zum Beitrag "der digitale Diktator":
Ist die Republik nicht ein Phänomen, welches unter anderem auch daraus entstanden ist, dass wir uns gegen "clickbait" auf unserem Facebook Feed wehren wollen. Dass wir eben nicht nur gute Artikel wollen, sondern auch Titel, die uns nicht dazu verleiten, vorschnelle Schlüsse zu ziehen.
Ich fand den Artikel zur aktuellen Politik in Italien spannend, doch als ich am Schluss den Titel noch einmal gelesen habe, musste ich mich am Kopf kratzen. Es wird nie bewiesen, dass Beppe Grillo die Entscheidungen ganz alleine trifft. Es wird eher eine graue Eminenz beschrieben, bei der zwar klar ist, dass er einen Einfluss hat, doch wie die Machtstrukturen in der oberen Etage genau aussehen, bleibt offen. Auch passt die Tatsache, dass sich Grillo zurück ziehen möchte, um sich um seine Think-Tanks zu kümmern, nicht ganz ins Bild des Diktators. Es erinnert eher an den mit Ölfarben bekleckerten George W. Bush, der in Texas friedlich seine Portraits malt.

Fazit: Artikel: gut, Titel: erinnert an typischen "clickbait" Facebook Feed.

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Die bisher gelesenen Artikel waren sehr interessant. Bin also voll zufrieden, abgesehen von einigen Kleinigkeiten, man kann es ja nicht allen immer recht machen. Allerdings wäre ich um 3 Verbesserungen froh.

  1. dass ich im Profil ein fixes Passwort hinterlegen kann, welches ich zum einloggen verwenden kann. Bisher muss ich mich jedesmal per Email authentifizieren (falls ihr ein Cookie setzt, die werden bei mir prinzipiell beim Browser schliessen gelöscht). Zudem wähle ich Republik von verschiedenen Maschinen aus an (ja genau, ich bin einer der letzten Mohikaner, welcher kein Smartphone hat).

  2. die Möglichkeit die Artikel als PDF zu speichern oder abzurufen, damit ich diese ausdrucken und mit Notizen versehen kann, oder manchmal ganz einfach, weil ich die langen Artikel nicht gerne am Bildschirm lese (oder hab ich verpasst, dass es irgendwo die PDFs bereits gibt?).

  3. Ach so, ein Suche wäre super praktisch. Haben ja andere auch schon erwähnt.
    Also einfach weiter so, bin froh gibt es die Republik als Ergänzung zu den bestehenden Publikationen.

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Liebe Republik,
als die Geburt dieses elektronischen föderalen Blattes angekündigt wurde, gab es das Versprechen, es werde ein neutrales Gegengewicht oder Ausgleichgewicht gegen die bestehende einseitige Berichterstattung der allgemein bekannten Medien geschaffen. Leider musste ich bislang feststellen, dass dem nicht so ist. Der journalistische Schlachtkreuzer "Republik" hat meines Erachtens eine starke linke Schlagseite. Dafür habe ich aber nicht gezahlt. Sonst würd ich die Tageswoche abonnieren. In Beiträgen werden Ansichten und Lebensweisen von Menschen mit eher rechtsgerichtetem oder konservativem Lebensdrall als falsch und schlecht abgetan, zum Teil wird sich sogar darüber lustig gemacht (Das infantile Globigedicht zum Beispiel, zynisch und absolut nicht neutral), oder die Lebensweise des indischstämmigen ehemaligen US-Soldaten. Man muss nicht dafür sein, aber eine (Ab-)Wertung und Meinungsäusserung durch den Verfasser des Artikels ist für mich hier fehl am Platz. Ebenso das Ausweiden der seelischen Befindlichkeiten. Ich erwarte eine journalistische Recherche und keine Leidensnovelle im Stil von Goethes Werther. Sprecht miteinander und dann get over it oder lasst es! Aber belästigt mich nicht mit eurer ach so schlimmen Seelenqual, nur weil ihr nicht in der Lage seid, eine andere Meinung oder Ansicht, Einstellung, die sich nicht ganz mit der eigenen deckt, zu akzeptieren oder damit umzugehen. Schliesslich leben wir in einer Demokratie wo dies zum Alltag gehört. Jeder Mensch ist anders, also nochmal: Get over it!
Zudem find ich es bedenklich wenn in einer Reportage davon geschrieben wird, wie man Drogen konsumiert und danach noch ein Fahrzeug lenkt. Das ist ein ziemlich fahrlässiger und krimineller Umgang mit diesem Thema.
In Zukunft bitte also der nötigen Neutralität in der Berichterstattung mehr Beachtung schenken.
Die Artikel sind zudem für meinen Geschmack oft ein wenig zu lang.
Ansonsten bin ich sehr zufrieden mit den bisherigen Artikeln, (fast) weiter so!

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Man sollte wenigstens eine 50:50 Chance haben, einen Artikel pro Tag zu lesen, der einen interessiert. Sport als alleiniges Thema - bzw. Doping - kann nicht das einzige Tagesthema sein. Ist ja nicht wie 9/11.

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Liebe Republik
Ich lese dich sehr gerne und mit viel Neugier! Aber all das Dopingzeugs interessiert mich nicht. Sollen die Sportler doch machen, was sie wollen.... Gibt es nicht wichtigere Themen in Europa? In der Welt? Und bittebitte....ich pendle zur Arbeit und nutze die Zeit für dich... aber wenn Brugg-Olten nicht mehr reicht, um einen einzigen Artikel zu lesen, dann ist er definitiv zu lang. Und dann noch etwas Kleines: ich hätte gerne etwas weniger Journalistenmeinung und dafür neutrale unaufgeregte Berichte, ausgewogenen Diskurs und sicher nicht Befindlichkeiten von Autorinnen. Danke vielmals!

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Ich schlage vor, inhaltliche Kritik und technische Verbesserungsvorschläge zu trennen, also eine zweite Diskussionsplattform über technische Themen zu schaffen.

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Ich bin begeistert! "Was diese Woche wichtig war" ist ein guter Service. Das 7uhr-mail lese ich mit Vergnügen. Nachher möchte ich immer an liebsten alles lesen, nur fehlt mir oft die Zeit. Ich bin mir noch nicht im Klaren wie ich das händeln soll mit dem Nachlesen der älteren Berichte, sowie mit den langen Lesezeiten vor dem Bildschirm. Danke! Ihr habt Bewegung in die Medienlandschaft gebracht! Plötzlich gibts beim Tagi auch wieder spannende Artikel...

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Nun ist es also doch passiert: der erste Boulevardjournalismus-Ausrutscher der Republik. Im Wochenrückblick 5/2018 erwähnt die Republik den sprachlich-marketingtechnischen Fehltritt von Coca-Cola. Der ist weder witzig noch nötig erwähnt zu werden. Solche Meldungen könnt ihr in Zukunft gerne wieder dem Tagi, 20-Minuten und Co. überlassen.
Ansonsten: mein Verleger-Obulus ist gefühlt bereits amortisiert. Ich habe in den ersten drei Wochen einen Journalismus kennen- und schätzen gelernt, den ich so weder gekannt noch erwartet habe. Danke!

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Wertes Team, hier ein paar Nachbesserungswünsche zur Webseite:

  • Bookmarks. Eure Artikel sind oft zu lang zum Lesen in einem Zug. Also brauche ich ein Lesezeichen. Dass sollte ich auf einen Satz setzen können und dann über meine Kontoseite wieder aufrufen.

  • Antworten auf meine Diskussions-Beiträge im Konto anzeigen. Auf Wunsch auch per Mail erhalten.

  • Persönliches Archiv: Mir hat ein Artikel gefallen? Also setze ich ihn auf meine Favoritenliste und erhalte so mit der Zeit meine ganz persönliche Republik-Bibliothek.

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Liebe REPUBLIK. Erstens: Danke. Ihr informiert und ihr macht Spaß. Ihr werft euch mit vollem Einsatz in die Reportagen. Zweitens: mir fehlt die Kultur, mir fehlt das Klima, mir fehlt mehr Schweiz. Schließlich liegt da noch die dicke ZEIT auf dem Tisch ...

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Bin eigentlich ganz zufrieden mit den Artikeln. Was mir gar nicht gefällt sind die stetigen Icons von Facebook und Twitter in der Republik - beide sind in der Zwischenzeit "vergewaltigte" Monster mit enormem Propagandapotential. Manipulation der Massen, welche nur 20 Worte am Stück lesen wollen und können. Wir sollten meines Erachtens vollständig darauf verzichten. Ein eigener Blog wäre eine Alternative aber wie ihr ja aufgezeigt habt im Artikel über Grillo, kann auch dieser ohne Regulation des Regulierers ein Rohrkrepierer werden.
Die vielen Früchte der Digitalisierung können halt wie alles positiv und negativ genossen werden - wichtig ist am Ende des Tages immer was der Einzelne daraus macht. Teil von etwas grösserem zu sein ist sicher ein menschliches Bedürfnis. Aber sein Hirn und Herz abschalten und nur noch mit der selbstgewählten, gleichgesinnten Masse (sind sie es denn wirklich?), welche einem dieses "gute" Gefühl geben (wie in einer Sekte oder einer Religion) im Bubble-Nirwana geführt mitzuwabbern, kann ja nicht die Erfüllung unseres Daseins sein.
Aus diesen Gründen sollten wir uns immer hinterfragen ob wir in der Matrix sind oder nicht - und dies ist verdammt schwierig.

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Liebe REPUBLIK
Ich warte sehnsüchtig auf einen guten Artikel über unser marodes Finanzsystem. Bin bis jetzt begeistert. Macht weiter so.

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Liebe RedaktorInnen,
Mir gefällt die Sammlung WDWWW, insbesondere der starke CH-Bezug. Was mir nicht gefällt ist, wenn die Nachrichten zur Meinungsmache verkommen, die Meinung mach ich mir gerne selber. Wenn ihr also bei der Maurer will EU verklagen-News nur schreibt, dass das wichtig ist, weil Maurer ein SVP-ler ist, dann weiss ich damit nicht, was der Bundesrat sich von der Klage erhofft, ob das das erste Mal ist, wer das sonst noch macht, etc. Dass ihr euch positioniert, finde ich ok, aber die Information sollte nicht darunter leiden.

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Liebe Redaktion der Republik,
Auf Euch habe ich gewartet. Ehrlich. Sehr gut geschrieben, ausführlich, verständlich, inteligent. Danke!
Zwei Sachen als Sugestion: Erstens wäre es gut eine eigene Liste von Artikeln erstellen zu können. Dies um sie später leicht aufzufinden um sie zu lesen oder sie noch später nochmals zu lesen.
Zweitens: Es wäre grossartig mit der Zeit auch Filmkritiken lesen zu können über Filme, die auf irgend eine Weise auf sich aufmerksam gemacht haben. Um ehrlich zu sein habe ich schon lange keine wirklich gute, inteligente, ausgewogene Filmkritik gelesen. Denn in einer guten Filmkritik geht es nicht darum den Emotionen freien Lauf zu lassen oder für den Film Werbung zu betreiben, sondern den Film von verschiedenen Seiten zu durchleuchten und sowohl die Einzigartigkeiten des Films zu erkennen (jeder Film ist ja eigentlich einzigartig) wie auch seine Schwierigkeiten offen zu legen.
Ich freue mich schon auf die kommende Lektüre.

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Hilfe! Ich schliesse mich all jenen an, die eine brauchbare Navigation fordern. Das ist ganz dringend, liebe Republikaner. Keine Sidebar, das wäre hässlich. Mir gefällt das aufgeräumte Layout. Aber warum um Himmels willen erscheint beim Klick auf das Navisymbol eine fast leere Seite mit gerade mal sechs Links in riesiger Schrift? Hier könnte und müsste man Übersicht schaffen. Und neben das Navisymbol gehört eine Suche. Kleines Beispiel gefällig? «Die erste Bilanz zu Ihren Vorschlägen ziehen wir nach zwei Wochen, Ende Januar.» Wir haben den 2. Februar. Aber wo finde ich nun die Bilanz?
P.S. Auch ein Datumfilter wäre ganz wichtig.
P.P.S. Inhaltlich habt Ihr toll vorgelegt. Bitte legt auch formal angemessen nach!

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(unsichtbar)
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WAS DIESE WOCHE WICHTIG WAR. Mir gefällt das Format, vor allem die "Was", "Warum" und "Was als Nächstes" Unterteilung. Kurz, übersichtlich und informativ.

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Hallo liebe Republik,
Ich hab heute erfahren, dass mein lieblings Newsletter “what happened last week” (http://bit.ly/2nBuhHq) leider eingestellt wird . “Was diese Woche wichtig war” ist nun mein neues whlw. Ich wünsche mir von diesem Kurzbriefing möglichst viele World News mit links zu ausführlichen Texten und nicht allzuviel schweizer Zeugs. “A task of the news is to fucking inspire its readers to care about what is happening abroad” meint Sham Jaff, Founder, what happened last week

Ps. Ich mag eure langen Berichte. Ich kann sie aber oft nicht am einem Stück lesen weil sie so lange sind. Gibt es eine Möglichkeit, direkt an die Stelle zurückzukommen, wo man das letzte mal aufgehört hat?

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Zuerst mein Kompliment, jeder Artikel war lesenswert, auch wenn mir lesen erst mit EinZwei Tagen Verspätung möglich war. Vorgeschlagene Verbesserungen werden Sie sicher prüfen und Entscheide fällen, ich warte gerne die ersten 100 Tage ab.
Als Ergänzung zu WIDWWW wünsche ich uns auch Artikel wie: was in dieser Woche z.B: Erfreulich war / Kunstvoll war / Rührend war / Lustig war / Lächerlich war / oder so in Richtung: Wichtig ist nicht nur was "sogenannt wichtig" ist, sondern auch was uns heiter, gelassen oder fröhlich macht. Allgemein scheint mir wichtig: Macht weiter so!

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Mir gefällt Vieles an der Republik, zb auch die originell formulierten und Leselust weckenden Newsletter. Ich schätz es, über diesen Weg in die Artikel einzusteigen. Bitte beibehalten!

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Was diese Woche wichtig war. Für mich jedes Mal eine Bereicherung. Mal. weil ich im Alltag etwas verpasst hab, mal für ein besseres Verständnis der Gründe. Zudem liegt in der Kürze die Würze.
Herzlichen Dank für diese Rubrik.

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Ich mache mir Verlegersorgen.
Der Republik-Journalismus hat Hochs und Tiefs, aber er entwickelt sich, ist dynamisch und das ist sehr gut so und gefällt.
Aber eben das: Die Präsentation ist nicht zeitgemäss, ja mühsam; keine Navigation in Kategorien, keine Suche, ein immer länger werdender Bandwurm, Artikel verstecken sich. Andere vergleichbare journalistische Angebote wie Infosperber, Journal21, bonpourlatete oder auch Krautreporter schaffen dies auf Anhieb. Dabei hat die Republik vier (und bald 5) Softwareentwickler und eine IT-Chefin (wo ist die Businessanalyse?). Deren Anliegen «Ich will, dass es schön ist. Ich will, dass es schnell ist. Ich will, dass es sicher ist.» ist lobenswert (Wordpress z.B. kann das auch ;-)), allerdings fehlt ein zentraler Wille: dass es benutzerfreundlich ist. Meine Verlegersorge nun: Ich habe in einen Verlag und nicht in eine IT-Firma investiert, und ich fürchte, dass der bislang alles andere als eingelöste Anspruch, eine eigene tolle Plattform (auch noch für andere) zu entwickeln, monatlich einen stolzen Betrag verschlingt, der gemäss den Zielen der Republik in der Entwicklung des Journalismus landen sollte. Wo liegt der Schwerpunkt? Wohin geht die Reise?
P.S. Ich denke, es besteht ein grosses Risiko, dass meine Sorge im (ebensowenig durchsuchbaren) Feedbackbandwurm rasch entsorgt wird; deshalb ein cc @Geschäftsleiterin.

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"Was diese Woche wichtig war" finde ich gut. Ich erwarte das aber täglich in dieser Form: "Was gestern wichtig war".
Nachdem ich mich nun schon mehrmals in diese Richtung geäussert habe, warte ich auf die angekündigte Bilanz per Ende Januar.

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Mir hat "WDWWW" sehr gut gefallen, bitte weiter so! Der Artikel über die SDA war ebenfalls ausgezeichnet--viel differenzierte Hintergrundinformation und Analyse, die man anderswo nicht bekommt. Der Tiefgang hat aber seinen Preis und der heisst: Länge. "Republik" bietet anspruchsvolle Lektüre, der Leser hat aber trotz Interesse nicht immer genügend Zeit, um alles von A bis Z zu lesen. Im konkreten Fall des SDA-Artikels könnte ich mir eine Zusammenfassung à la "WIDAWW" (Was in diesem Artikel wichtig war) als Abhilfe für den eiligen Leser vorstellen. Danke.

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Mitgründerin Republik
(unsichtbar)
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Mir fällt auf, dass sehr viel über ausländische Themen berichtet wird und zu wenig über die schweizerische Politik, obwohl es hier genug heisse Eisen gibt.

Auch fällt mir auf, dass ich dazu übergehe, Artikel, die nicht den Kern meiner Interessen behandeln, nicht zu lesen, da sie viel zu lang sind. Es ist ungewöhnlich, für eine Zeitung so viel Zeit aufzuwenden wie für ein Buch. Dieses epische Format, das qualitativ sicher gut ist, könnte vor allem ein Wohlfühl-Eldorado für endlich befreite Journalisten sein, nicht aber für Leser, die nebenbei auch noch arbeiten müssen und eine Familie haben.

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Ich würde gerne die Artikel auf meinem E-Reader (Tolino) lesen. Ist das bereits möglich?

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Grüezi,
Darf ich fragen ob es zum Doping-Dreiteiler auch eine Debatte geben wird?
Besten Dank!

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Das ist ja ganz toll: heute (31.1.2018) Seite 1, NZZ, wird die Republik erwähnt im Zusammenheng mit der Dopping Geschichte. Zähneknirschen ev. an der Falkenstrasse? Stirnrunzeln? Sowohl als auch? Macht einfach weiter so. Ich schliesse mich den vielen positiven Kommentaren gerne an. "Es ist alles gesagt, einfach noch nicht von allen". (Karl Valentin).

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1.) Es wäre hilfreich, wenn man sich in den Artikeln ein Lesezeichen setzen könnte, an der Stelle, wo man aufgehört hat zu lesen. Denn manche Artikel sind so lang, dass ich sie nicht in einem Durchgang lese.
2.) Sind Republik-Apps für iOS und Android in Planung?

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Typografie
Weisser Text, ist für mich als ehemaligen Grafiker, ein no go, machen Sie diesen Blödsinn nicht mit, ist nicht lesbar. Ich staune immer wieder über die Verluderung der angewandten Typografie. Die Schweiz hatte die weltweit besten Typografen und die Jungen produzieren soviel Mist. Man könnte sich auch an NPR dem besten US Radiosender orientieren, der macht es vor. Im Gegensatz zu SRF die einen fürchterlichen Auftritt hat.

US Reportage
Ich bereise seit Jahren den Süden. Die Beiträge sind gut und stimmig.
Wobei sich ein Fake eingeschlichen hat.
Die Prada Boutique vor Marfa gibt es nicht mehr.
Die ist vom Erdboden verschwunden.

Herzliche Grüsse

Werner Herzog

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Nebucatnetzer
editiert

Ich habe nun jeden Artikel durch den ihr bis jetzt hochgeladene habt. Dabei sind mir folgende Sachen aufgefallen:

  1. Ich werde wohl während dem nächst Jahr nicht mithalten können.

  2. Das ist völlig in Ordnung den eure Artikel muss man nicht sofort lesen.

  3. Gerichtsfälle sind sehr interessant. Bislang die Artikel die mich am meisten zum Nachdenken angeregt haben.

  4. Mir fehlt die Orientierung auf der Website. Ich weiss nicht was ich bereits gelesen habe wenn ich es nicht über sowas wie Pocket im Auge behalte.

  5. Die Blattkritik und ähnlichen Beiträge werden im Newsletter nicht oder nur sehr wenig erwähnt weshalb ich die schnell verpasse.

  6. Die Blattkritiken laden zum diskutieren ein, bieten jedoch keine Plattform dafür.

  7. Ich überspringe den Inhalt des Newsletters gerne und gehe direkt zu den Links. Ich lese die Artikel so oder do.

  8. Die Artikel dürften noch mehr verschiedene Meinungen einander gegenüber stellen. Könnten die Artikel teilweise nicht als abgeschlossene Diskussionen dienen? Die Frage in der Amerikareise war zwar interessant. Die Antworten für mich jedoch zu nahe beieinander. Ich würde meinen Horizont gerne auch mit unbequemen Meinungen erweitern wenn sie intelligent daherkommen.

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Das ist ein Link auf eine späte Reaktion in der Debatte zur Irrationalität. Thema: ‚Debatte und Reflexion‘.

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  • Kürzt mir ja die Artikel nicht.

  • Etwas mehr tagesaktuallität würde nicht schaden.

  • Etwas mehr den Fokus aufs Inland legen, fände ich angebracht.

  • Vorsicht vor einer Repulik-filterbubble; die Sicht aufs Geschehen scheint mir zu einseitig.

    Und die anti No-Billag Haltung verstehe ich überhaupt nicht. Wäre doch der Wegfall der SRG eine grandiose Chance für ein Medien-Gefäss wie die Republik. Man könnte z.B. eine Abo+ für 350.- anbieten, welches eine tägliche online Tageschau beinhaltet.

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Ich bin noch nicht reingekommen in unsere Republik, zu wenig Zeit halt.
Vermutlich wurde dies schon geäussert: Mir fehlt schmerzlich der back-button, der nach dem Lesen eines Artikels wieder dahin zurück führt, wo man war, als man sich für das Antippen entschied. Danke!

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Geheimsache Doping, Teil 2: Die Akte Bern.
Die Journalisten der Republik vermitteln, dass Doping in Russland eine Staatsangelegenheit ist, in der Schweiz nur die Hilfsbereitschaft eines vielleicht naiven Arztes. Interessant ist jedoch, dass der Arzt für die Dopingkontrolleure hierzulande kein Unbekannter ist. Antidoping Schweiz wusste seit Jahren von ihm. Obwohl er belastet worden war, stellte die Staatsanwaltschaft ein Verfahren ein. Sprich: der Staat verlor das Interesse an der Aufklärung. Er sollte sich jetzt erklären, warum genau das Verfahren eingestellt worden war, obwohl offenbar Beweismittel vorlagen. - Und: hat eigentlich ein Arzt mit Praxis in Bern keine Schweizer Kunden? Recherchiert die Republik weiter?

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(unsichtbar)
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Ein grosses Anliegen ist mir der Klimaschutz/Klimawandel. Ignoranz, Verdrängung und Gleichgültigkeit bis es zu spät ist und dann übergangslos zu einem "jetzt ist es eh schon zu spät" zu wechseln: ist das alles was wir können? Technik-Fetischisten wollen mit Geoengineerin die Welt retten und z.B Aluminium in die Atmosphäre setzen und unwiderruflich den Himmel verdunkeln. Wenn die Prognosen zutreffen, (wer sagt, dass sie nicht übertroffen werden?) steuern wir auf ein gewaltiges Chaos zu. Erdteile werden unbewohnbar, Millionen von Menschen auf der Flucht und viele sterben (Hitze, Krankheiten, etc.). Und wir fliegen weiterhin günstig wie nie durch die Welt und lenken uns ab von den Sorgen. Ab und zu erscheint ein Artikel, der in seiner Halbherzigkeit ein müdes Gähnen hervor ruft. Manchmal denke ich, schlimmer als die Klimawandel-Lügner sind die, die es glauben und scheinbar untätig auf ihren Untergang warten. Bitte tun Sie etwas dagegen! Merci!

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Sehr geehrte Macherinnen und Macher der Republik.
Ich kann mir gut vorstellen, dass mein Anliegen, in den unten folgenden Metern von Kommentaren, bereits geäussert wurde. Trotzdem meine Frage:
Wird es in Zukunft ein ansprechendes Druck-Layout für die Artikel geben? Denn wenn ich einen Artikel direkt aus dem Browser drucke, ist die Schrift übertrieben gross. Dies hat dann zur Folge, dass meine Sitznachbaren jeweils mitlesen wollen. Was dazu führt, dass diese mir unbekannten Menschen, stehst ungeduldig darauf warten, bis ich ein Blatt gewendet habe, da sie dummerweise wohl schneller lesen als ich.
Besten Dank, einer ihrer sonst ganz zufriedenen Verleger.

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